Fotos, Berichte

21.-23.09.2018: Die Eltern-Mannschaft wanderte ...

in und um Dörrenbach in der südlichen Pfalz, dem "Dornröschen der Pfalz", in der Nähe von Bad Bergzabern.

 

Am Freitag nach und nach Ankommen.

Am Abend dann das traditionelle "Hallo-da-sind-wir-wieder-mal-zusammen" - Dinner im "Keschtehäusel", einem gemütlichen kleinen Restaurant und Hotel in einem Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert. Gutes Essen, guter Wein, gutes Bier, gute Stimmung: wieder mal ein gelungener Auftakt.

 

Am Morgen gehts dann los,

Rucksäcke sind mit Proviant gut gefüllt, das Wetter ist ideal zum Wandern: nicht zu warm, reichlich Sonne, aber Schatten unter den großen Keschten, weicher Waldboden und: wir sind neugierig auf den Gebrüder-Grimm-Märchenweg, wo uns Froschkönig, Dornröschen, Sterntaler, Hänsel und Gretel, Schneewittchen und all die anderen begegnen, gestaltet von Künstlern der Region.

 

Dann wurden die Schätze aus den Rucksäcken ausgepackt,

wieder mal viel zu viel, aber erstaunlich, was man so in frischer Luft und guter Gesellschaft vertilgen kann,

 

Und am Abend schmeckte es ja schon wieder.

Die Pfälzer Küche bietet kräftige Hausmannskost, aber auch vom nahen Elsass inspirierte feine Leckereien.

 

Am Sonntag war dann zum Abschluss ein Rundgang in Weißenburg

angesagt, ehe es wieder Richtung Mainz ging, aber nicht ohne im Laden mit französischem Käse und - je nach Gusto - bei leckeren Kuchenstückchen im Cafe "schwach" geworden zu sein.

 

 

 

 

2018: Ein 4tel Jahrhundert: die Elternmannschaft

 

 

Das, was damals eher ein Gag war,

 

hat sich über die vielen Jahre zu einem echten Fixpunkt in unserem Wochenablauf gemausert. Unsere Kinder spielten damals in der D- bzw. C-Jugend, wir Eltern immer dabei auf der Tribüne.

 

Und wie das halt so ist, wir "unterstützten"

kräftig mit Kommentaren und "Regieanweisungen". Die Folge: unsere Kids forderten uns heraus: "Von der Tribüne aus seid ihr ja vielleicht klasse Handballer, jetzt zeigt es uns mal im Spiel!"

 

Jetzt wurde es ernst.

Reginald Krämer übernahm das Crash-Training, aber letztlich "zeigten" uns die Jungs, wie Handball gespielt wird. Wir alle hatten aber einen riesigen Spaß dabei,  und den haben wir auch heute immer noch, nach 25 Jahren! Einige sind im Laufe der Jahre "ausgestiegen", dafür konnten Neue in der Mannschaft freudig begrüßt werden.

 

Der harte Kern blieb bei der Stange - will sagen - beim Ball,

der dann ein Basketball wurde, gespielt nach eigenen Regeln: viel Passen, wenig Prellen, "schnelles" Umschalten aus der Verteidigung in den Konter, "kaum" Körperkontakt ... und viel Beifall auch für den Gegner bei einem gut gelegten Korb!

 

Nach dem Sport lassen wir den Abend dann

in gemütlicher Runde im Bürgerhof ausklingen. In der spielfreien Zeit "testen" wir das ein oder andere Lokal. Und mindestens einmal im Jahr ist ein Wander-Wochenende in immer anderen Regionen angesagt. So waren wir letztes Jahr im Bergischen Land.

 

 

Demnächst geht es in die Pfalz,

 

Wolfgang Duschl und Jürgen Linde haben in Dörrenbach das "Keschtehäusel" für uns ausgesucht. Wir freuen uns schon jetzt auf die Tour.

 

Bald mehr.