Spielberichte / Fotos

28.04.2018: H2 - HSV Sobernheim 34:22 / AbBALLern - das letzte Spiel

Von Christian Koch:

 

Versöhnliches Saisonende in Gonsenheim

 

Mit gemischten Gefühlen betraten die Männer der zweiten Herren aus Gonsenheim die Halle.

Glücklich darüber, dass nun eine verdiente Pause bevorsteht, traurig, da es das letzte Spiel unter dem Trainergespann Limbacher – Hemmersbach sein sollte.

 

So gab es seitens der Trainer auch nur eine Vorgabe:

Auch im letzten Spiel der Saison den Gegner ernst nehmen und eventuell noch in der Tabelle den fünften Tabellenplatz sichern. Nach einer emotionalen Ansprache des Trainers und einigen Gesängen der Mannschaft betraten die Gonsenheimer hoch motiviert die Halle und starteten auch genauso ins Spiel.

 

Trotz diverser Fehler im Angriff konnten die Gastgeber direkt von Beginn an eine Führung ausbauen,

sodass es nach 10 Minuten 6:3 stand. Die Gäste konnten stellenweise die Lücken in der Abwehr der Gonsenheimer gut nutzen, zum Ausgleich sollte es jedoch nicht reichen. In der 24. Minute kämpfte sich Sobernheim 11:8 ran, doch jetzt drehten die Gonsenheimer noch einmal auf und gingen mit einem Zwischenstand 14:9 in die Halbzeit.

 

Halbzeitpause mit Überraschung

 

Es lag vielleicht an der kleinen Halbzeitshow der dritten Herren-Mannschaft

aus Gonsenheim in der Kabine, die nach einem gewonnen Spiel bereits im AbBALLer-Modus war, jedoch kamen die Gastgeber wieder zurück aufs Feld und begannen genauso wie sie in der ersten Halbzeit aufhörten.


In der 35. Minute sollte es bereits 18:10 stehen,

und so ging es auch weiter. Hervorheben möchte man an dieser Stelle niemanden aus den Reihen der Gonsenheimer, da es eine schöne geschlossene Mannschaftsleistung war, die am Ende zu einem Spielstand von 34:22 führte.

 

Einzig und allein positiv erwähnen möchte man, dass jeder Feldspieler der Gonsenheimer mindestens einen Treffer landen konnte. Somit war es ein schöner Abschluss für die Trainer, die nach dem Spiel gebührend verabschiedet wurden (s. weiter unten/Red.).

 

Es spielten: C. Pfeiffer, Ch. Koch, S. Franz (1), F. Mädel (2), M. Stadelmeier (4), S. Nowaczyk (4), A. Filippi (3), M. Datz (3), J. Lautenschläger (2), T. Veith (1), S. Risser (2), Co. Koch (5), M. Piotrowski (5)

 

 

28.04.2018: H2-Trainer Frank Limbacher und Co-Trainer Heiko Hemmersbach ...

... wurden vom Ersten Vorsitzenden Dietmar Wufka mit dem Dank des Vereins für ihre gute Arbeit "nach oben" verabschiedet: beide werden in der Saison 2018/19 die Ersten Herren trainieren. 

 

 

Adieu Saison 2017/18!

14.04.2018: H2 - HSV Alzey 31:29

Frederick Mädel berichtet:

 

 

 

Unnötig Spannend gemacht - Aber endlich mal wieder 30 Tore geworfen

 

Am Samstag, den 14.04. traten die HCG II-Jungs in der englischen Woche


zum zweiten Mal in eigener Halle gegen den HSV Alzey an. Die Marschrichtung war klar –die zwei Punkte sollten unbedingt in Gonsenheim bleiben, denn noch ist eine positive Punktebilanz möglich, und dies ist unser Ziel für die restliche Saison.  

 

Nach dem knappen Sieg am Dienstag gegen Zotzenheim

und einem äußerst harten Training am Donnerstag gelang durch Alex  erst nach 5 Minuten das erste Tor für die Mannen von Coach Limbi. Das Spiel wurde das erste Mal in der zehnten Minute durch Sascha ausgeglichen. Nur eine Minute später erhöhte Markus auf 5:4. Diese Führung sollten wir bis zur Halbzeit konsequent bei 2 Toren halten.


Bis zur 43. Minute konnten wir uns weiter bis auf 25:20 absetzen,

wobei sich jeder Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnte. Allerdings schlichen sich dann langsam unkonzentrierte Aktionen und Fehler ein. Verstärkt durch lediglich neun anwesende Feldspieler, da wir kurz vor Anpfiff mit Mitsch, Basti und Simon noch drei Verletzte hinnehmen mussten.

 

Durch die Änderung in eine offensivere Abwehrformation bis hin zur Manndeckung

konnte die Trainerin Yvonne Thon vom HSV ab der 45. Minute entscheidende Akzente setzen. Wir wurden nervös, und die Alzeyer kamen Stück für Stück heran.

 

Am Ende konnten wir uns bei unserem überragendem Keeper Ch. Koch bedanken, der uns immer wieder den Allerwertesten gerettet hat und sich regelrecht in einen Wahn spielte.

 

So konnten wir mit 31:29 gewinnen, und durch die Halle schallte nur immer wieder CK.....

08.04.2018: TV Nieder-Olm - H2 36:24

von Christian Koch:

 

Totalausfall in Nieder-Olm

 

Am vergangenen Sonntag fuhren unsere zweiten Herren nach Nieder-Olm,

um nach dem Spiel der ersten Mannschaft aus Gonsenheim gegen die erste Mannschaft aus Nieder-Olm, gegen die zweite Herren der Heimmannschaft anzutreten. Wieder mit einem Referat beginnend (Vielen Dank an Mitsch für den interessanten Vortrag) sollte ein schleppendes Warmup beginnen. Und so schleppend das Warmup verlief, so schleppend sollte es im Spiel weitergehen.

 

Schlechte Chancenauswertung, Defizite in der Abwehr

Direkt von Beginn an dominierte die Heimmannschaft das Spiel und zog bis zur 10. Minute auf 7:2 davon. Eine schlechte Chancenauswertung auf Seiten der Gonsenheimer sowie eine ungewohnt schlechte Abwehrleistung unterstützten die Gastgeber dabei, die Führung immer weiter aufzubauen, sodass es nach 15 Minuten bereits 10:4 stand.


Dank Simon und Cornelius

wurde der Schaden zumindest etwas begrenzt,

und wir gingen mit einem Zwischenstand von 19:11 in die Halbzeitpause. Nach der Pause sollte es aber genauso weitergehen, wie es angefangen hat. Trotz phasenweiser besserer Abwehrleistung konnten die Gastgeber die Führung immer weiter aufbauen.

 

Auch der Schachzug die letzten 15 Minuten mit einem siebten Feldspieler

zu spielen funktionierte zwar gut, konnte das Spiel aber auch nicht mehr retten. Am Ende gewannen die Gastgeber aus Nieder-Olm mit 36:24.

 

Es heißt jetzt nach vorne blicken und positiv in die letzten 4 Spiele der Saison gehen.

 

Es spielten: C. Pfeiffer, Ch. Koch, S. Ritter (2), B. Günther, S. Franz, S. Nowaczyk (2/1), A. Filippi (3), M. Datz (1), J. Mitschka (3), J. Paape (1), Co. Koch (6), M. Piotrowski (2)

25.03.2018: H2 - SF Budenheim 33:32

Der Bericht von Christian Koch:

 

Die Mitsch-Show

 

Heute hat die zweite Herrenmannschaft aus Gonsenheim

die dritte Mannschaft aus Budenheim empfangen, oder kann man sagen, dass Mitsch sie empfangen hat? Aber eins nach dem anderen.

 

Der Tag sollte schon gut beginnen, nachdem Corny eine sehr heroische Ansprache

an die Mannschaft schickte. Angeheizt von dieser Nachricht versammelten sich die Gonsenheimer etwas früher als gewohnt in der Kabine, zum sehr interessanten Vortrag vom Günni zum Thema: „Ist die Katze meiner Schwiegermutter meine Schwiegerkatze?“

 

Nun sollte noch ein Fototermin mit unserem Sponsoren Swiss Life und unseren neuen Trainingsanzügen stattfinden (an dieser Stelle noch mal ein großes Dankeschön der gesamten Mannschaft),

bevor es in die Halle zum Anschwitzen gehen sollte. Das Spiel startete sehr ausgewogen. Weder die Gäste aus Budenheim, noch die Gonsenheimer konnten sich deutlich absetzen. Die Gäste starteten mit einer 2 Tore Führung, die aber schnell von Johannes "Mitschka" Mitsch unterbunden und zur eigenen Führung ausgebaut wurde.

 

Durch eine starke Abwehrleistung, einige gute Paraden im Tor, sowie ein gutes Angriffsverhalten konnten die Gastgeber mit einem zwei Tore Vorsprung in die Halbzeit gehen (19:17 9 davon von Mitsch)

 

 

 

Die zweite Halbzeit startete ähnlich der ersten,

sodass die Gäste erneut etwas aufdrehten, die Führung umdrehten und die eigene Führung auf zwei Tore ausbauen konnten. Aber auch hier wollte Mitsch es nicht auf sich sitzen lassen und drehte weiter auf.

 

Besonders schön war das Tor von Cornelius Koch,

dass er mit dem Rücken zum Tor ein Tor erzielte und somit die Führung wieder auf die Seite der Gonsenheimer holte. Dank des Gonsenheimers, man ahnt es schon, Mitsch wurde die Führung in der 57. Minute auf 32:30 ausgebaut. Es folgte eine Auszeit von Budenheim und daraufhin direkt der Schock: Den Gonsenheimern passierte zwei kleinere Patzer, die direkt mit einem Gegentor bestraft wurden, sodass es in der 59. Minute zum Ausgleich 32:32 kam.

 

Es folgte der letzte Angriff der Gonsenheimer, bei dem Marcus Pommes Stadelmeier 30 Sekunden vor Schluss einen Wurf auspackte, der die Halle zum Toben brachte: Toooor (!), Führung für Gonsenheim.

Budenheim versuchte mit aller Gewalt noch ein Tor zu erzielen, scheiterte jedoch an der Gonsenheimer Abwehr, der Ball kullerte Richtung Außenspieler, Mean war schneller, schlug den Ball ins Tor-aus und Abpfiff. Endstand 33:32.

 

Eine tolle Mannschaftsleistung, ein hervorragend spielender Mitsch (am Ende sollten es 17 Tore sein!)

sorgten dafür, dass die Gastgeber sich diese zwei Punkte erkämpfen konnten und verdient bekamen. Jetzt heißt es erstmal Ruhen, das kommende spielfreie Wochenende genießen, bevor es in 14 Tagen nach Nieder-Olm geht.

 

Es spielten: C. Pfeiffer, Ch. Koch, B.Günther (1), M. Stadelmeier (2), S. Nowaczyk (1), A. Filippi (4), M. Datz (3), J. Mitschka (17), J. Paape (2), Co. Koch (2), S. Risser(1)

11.03.2018: HSC Ingelheim – H2 26:18

Marc-Pascal Piotrowski:

 

Deutliche Niederlage in Ingelheim

Sonntagabend verschlug es uns in die Rotweinstadt Ingelheim. Treffpunkt war ein bisschen eher als üblich, da wir noch ein Referat über Bitcoins von Alex hören durften. Beantwortet werden sollte die Frage, ob es eine Währung mit Zukunft ist oder eine Blase. Nachdem wir also einiges lernen durften, wurde auch Handball gespielt.


Starker Start

Der Start in Ingelheim war sehr stark. Für die Ingelheimer gab es kaum ein Durchkommen in der Anfangsphase. Die Abwehr mit Seb und Corny, sowie CK dahinter im Tor rührte Beton an. Ballgewinne wurden genutzt und zu einfachen Toren umgesetzt. Dreimal Mitsch, Viermal Marc und einmal Pommes hieß es in den ersten 13 Minuten und wir führten 8:4.

 

Selbes Bild wie im Hinspiel

Statt weiter konsequent unseren Stiefel runterzuspielen, den Ball laufen zu lassen und auf Lücken zu warten, verfielen wir mal wieder in unser altes Schema. Es wurden wieder irgendwelche Anspiele probiert, Würfe genommen, die man sich nicht nehmen darf oder 100%-ige Chancen liegen gelassen. So brachten wir Ingelheim mit einfachen Ballgewinnen und Toren ins Spiel zurück und mussten einen 11:13 Rückstand zur Pause hinnehmen.

 

Klare Worte von Limbi zur Halbzeit

Und diese schienen Wirkung zu zeigen – zumindest kurzfristig. Auf einmal Stand es 16:17 und wir waren in Ballbesitz, nachdem wir bereits 13:17 zurücklagen. Und dann ging es weiter wie gehabt. Torwart zum Helden geschossen, Gegenstöße kassiert und schon stand es 17:23 nach 54 Minuten. Damit war das Ding mehr oder weniger durch. Beim Stand von18:24 drei Minuten vor Schluss nahmen die Ingelheimer nocheinmal eine Auszeit. Wollten wir dann noch zumindest das Spiel eng halten, gelang uns auch das nicht mehr und wir kassieren in 40 Sekunden nochmal zwei Tore zum 18:26 Endstand.

 

So gewinnt man kein Spiel

18 geworfene Tore sind einfach zu wenig, um überhaupt gegen irgendeinen Gegner ein Spiel zu gewinnen. Gegen eine Spitzenmannschaft kann das theoretisch mal passieren, bloß präsentierte sich Ingelheim weder vorne noch hinten als potentielles Rheinhessenligateam. Einzig unsere Fehler wurden in Form von Gegenstößen bestraft. Wenn wir unsere Chancen nur zur Hälfte genutzt hätten, wäre das Spiel anders ausgegangen.

 

Inkonstanz holt einfach wenig Punkte

Wieder mal stehen wir nach einem Spiel dar und sagen „man kann ja verlieren, passiert halt“. Wie sagte es Corny aber ganz treffend: „Wir sagen das diese Saison ein bisschen häufig. Unterschied zu zum Beispiel Osthofen II und uns ist, dass wir auch gegen die schwachen Teams verlieren, die nicht. Und die ärgern auch mal einen „Großen“.“ Wenn wir es mal über 60 Minuten schaffen würden unsere Leistung zu bringen, würden wir weiter oben stehen. Tun wir aber nicht. Wir spielen 2x15min gut und dann machen wir uns alles kaputt. Da muss sich jeder einfach mal selbst hinterfragen woran es liegt und warum wir es nicht schaffen.

 

Tor: Ch. Koch (1-50min), Pfeifer (ab 50min) Feld: Filippi (5), Piotrowski (4/2), Mitschka (3), Risser (3), Mädel (1/1), Stadelmeier, Datz, Co. Koch (je 1), Müller, Günther, Paape.

06.03.2018: AZ MZ (cad): Handball-Verbandsligist SG Saulheim III verliert beim HC Gonsenheim nach verpatztem Start 21:27

"Eine schwache erste Halbzeit hat die Verbandsliga-Handballer der SG Saulheim einen möglichen Erfolg bei der Zweiten Mannschaft des HC Gonsenheim gekostet. Mit 21:27 (5:13) verlor der Tabellenneunte bei den Gonsenheimern, die mit einem Sieg hätten überholt werden können. „Wir sind einfach nicht in die Partie gekommen“, haderte der Trainer der Saulheimer Dritten, Florian Petry. Schnell waren die Gastgeber auf 9:2 davongezogen, auch deshalb, weil die Saulheimer im Rückraum wenig Zug zum Tor entwickelten. Nach dem Seitenwechsel fing sich die SG dann wieder und reduzierte den Rückstand Tor um Tor. Näher als fünf Tore kamen die Saulheimer den Gonsenheimer aber nicht mehr, sodass die ganz große Spannung nicht mehr aufkommen wollte."

 

 

Der Artikel ist hier:

 

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/lokalsport/handball/mainz/handball-verbandsligist-sg-saulheim-iii-verliert-beim-hc-gonsenheim-nach-verpatztem-start-2127_18568918.htm

 

 

04.03.2018: H 2 -Saulheim 3 27:21

Der Bericht heute von Marc-Pascal Piotrowski

 

Gewonnen – nicht mehr und nicht weniger

 

Wenn du das Spiel 27:21 gewinnst und nach dem Abpfiff sofort in die Kabine sollst, dann weißt du, dass was schief gelaufen ist.

Aber der Reihe nach. Saulheim 3 war zu Gast.

 

Die Marschrichtung für uns war klar. Wir wollten unseren Abwärtstrend stoppen, aus dem graue Tabellenmittelmaß vielleicht nochmal 1-2 Plätze nach oben schielen und vor allem den Abstand nach unten verkürzen.

 

Guter Start ins Spiel

Wir starteten sehr gut ins Spiel und zogen in der ersten Viertelstunde über 1:0, 2:1 auf 9:2 davon. In der Abwehr standen wir geschlossen und hatten viele Ballgewinne. Alles was dann doch mal durchkam, entschärfte Mean im Tor. Die erste Halbezeit plätscherte dann vor sich hin, und wir gingen mit einem komfortablen Vorsprung und einem Spielstand von 13:5 in die Pause.


Starke erste Viertelstunde in Halbzeit zwei

Wir hatten von Coach Limbi die Erwartung für die zweite Halbzeit mitbekommen, nicht nachzulassen und endlich mal deutlich zu gewinnen, hätten wir doch auch schon zur Halbzeit deutlich höher führen können, ja, sogar müssen. Nach 45 Minuten stand es 19:11. Wir waren also weiter konstant 8 Tore vorne. Wenn man aber mit 8 Toren Vorsprung aus der Kabine kommt, sollte man diesen Vorsprung eher ausbauen statt zu halten. Da konnte man schon erahnen, was mal wieder los war.

 

Verfall in alte Muster

Statt die Saulheimer mal schön aus der Halle zu schießen und einfach mal richtig Spaß zu haben, fing wieder jeder an, sein Ding durchziehen zu wollen. Es wurde sich ein unnötiger Wurf nach dem anderen genommen. Klarste freie Würfe wurden einfach verworfen. Die Abwehr hat ebenfalls ab Minute 45 aufgehört zu arbeiten. Einfachste Kreisanspiele wurden nicht mehr verteidigt und der Mittelmann, ca. so groß wie Günni, konnte eins ums andere Mal über unseren Mittelblock werfen.


Mehr Schatten als Licht

Da gewinnst du dein Spiel mit 27:21, warst nie in Gefahr zu verlieren. Aber richtig freuen geht irgendwie auch nicht, wenn kurz vor Schluss die Ansage „nach dem Spiel Kabine“ kommt. Da müssen wir uns einfach mal selbst hinterfragen.

Positiv bleiben die zwei Punkte und dass Mitsch uns weiterhin mit Bier versorgen wird.

 

Es spielten: Pfeifer (1-45 min), Koch (ab 45 min); Mitschka (11/4), Piotrowski (4/2), Datz (3) Günter, Stadelmeier, Nowacyk, Filippi (je 2), Risser (1), Franz, Müller, Paape

 

 

25.02.2018: TG Osthofen 2 – H2 28:24

Der Bericht von Christian Koch

 

Abwärtstrend mit Lichtblicken

 

Erneut mussten wir uns der zweiten Männermannschaft aus Osthofen geschlagen geben.

Trotz der Niederlage am vergangenen Wochenende in Alzey gingen wir motiviert in die Partie. Mit der kämpferischen Einstellung aus der vergangenen Woche wollten wir in das Spiel starten. Jedoch wollte es einfach von Beginn an nicht Rund laufen. Abstimmungsprobleme in der Abwehr sowie im Angriff sorgten dafür, dass wir keinen Zug zum Tor aufnehmen konnten und in der Abwehr zu einfache Tore zugelassen haben.

 

Der erste Durchgang lief jedoch trotz aller Probleme sehr ausgeglichen

und wir lagen bis zur 17. Spielminute mit einem Tor vorne. Erst hier konnte der Gastgeber das Spiel drehen und sich ebenfalls mit einem Tor Vorsprung in die Halbzeit retten. Zweite Halbzeit genauso durchwachsen.

 

Nach der Halbzeitpause und entsprechenden Richtungsvorgaben des Trainers

sollte es jedoch nicht besser laufen. Osthofen konnte den Vorsprung auf drei Tore ausbauen und diesen über die restliche Partie halten. Unsere weitere anhaltende Unachtsamkeit in der Abwehr wurde kontinuierlich von den Gastgebern bestraft.

 

Jetzt heißt es zusammenreißen, hart trainieren

und auf das nächste Wochenende blicken, wo wir am Sonntag (04.03) um 14 Uhr die dritte Mannschaft aus Saulheim empfangen und alles dafür geben werden, die Punkte in Gonsenheim zu lassen.

 

Es spielten: C. Pfeiffer, Ch. Koch, S. Müller, B. Günther (1), S. Franz (1), F. Mädel (2), M. Stadelmeier (6), S. Nowaczyk (2), A. Filippi (2), M. Datz (1), S. Risser (3), J. Mitschka (3), M. Piotrowski (3)

17.02.2018: H2 - TV Alzey 29:33

Der Berich von Frederick Mädel:

 

Großer Kampf und am Ende doch knapp geschlagen

 

Am Samstag, dem 17.02., traten die HCG-Krieger gegen den TV Alzey in eigener Halle an.

Die Marschrichtung war klar – wir wollten die herbe Niederlage aus dem Hinspiel wieder wettmachen und den TV möglichst lange ärgern und möglicherweise die 2 Punkte in Gonsenheim behalten.

 

Gut eingestellt vom Trainerteam

begannen die Gunsensumer Jungs furios. Über die Stationen 0:1 ging es dann bis auf 5:1 für uns hoch. Dies gelang vor allem durch unseren Aushilfsflügelflitzer Joshi, den wir uns für ein Spiel von unserer ersten Mannschaft ausgeliehen hatten.


Der Beginn zwang den Alzeyer Trainer zu einer frühen Auszeit,

die sehr lautstark ablief. Dies schien allerdings gefruchtet zu haben, denn die Gäste kämpften sich Tor für heran. Ab dem 6:6 Ausgleich durch Daniel Strack entwickelt sich ein ausgeglichenes Spiel.

 

TV Alzey gegen unseren Mitsch. Er hielt uns in der Phase quasi alleine im Spiel und beendet die Partie mit 11 Treffern.

 

 

Bericht: Frederick Mädel

 

Mit der 17:16 Halbzeitführung im Rücken

wollten wir uns in der 2. Halbzeit erneut konzentriert ans Werk machen und die Alzeyer weiter ärgern. Jedoch hatten sich die Alzeyer eine taktische Umstellung überlegt und nahmen Mitsch die komplette 2. Halbzeit in die Manndeckung, was unser Angriffsspiel etwas ins Stocken geraten ließ.  


Bis zur 43. Minute war es daraufhin ein ausgeglichenes Spiel,

bei dem sich keine Mannschaft wirklich absetzen konnte. Dann legte der TV einen 5:1-Lauf hin, und Limbi nahm beim Stand von 24:28 eine Auszeit, um uns noch einmal ordentlich einzustellen. Mit einigen taktischen Raffinessen konnten wir das eine oder andere Tor noch werfen, doch am Ende haben wir uns durch Fehlwürfe und technische Fehler selbst geschlagen.  

 

Als Highlight darf noch erwähnt werden,

dass Seb Müllers Trikot in der 1. Halbzeit zerriss und dem Tribünenpublikum somit ein super Einblick auf seinen durchtrainierten Körper gewährte wurde ;-)

 

Gekämpft haben:

Mean, Seb (3 Tore), Günni, Mitsch (11/2), Pommes (3), CK, Alex (2), Mo (1), Frido, Joshi (5), Simon (2), Corny (1), Marc (1)

 

 

03.02.2018: SF Budenheim 3 - HC Gonsenheim 2 23 : 29

21.01.2018: Tv Nierstein -H2 34:31

Geschrieben von Christian Koch

 

Kampf wurde nicht belohnt

 

Frank – Limbi – Limbacher warnte sein Team bereits vor dem Spiel,

dass sie den Kampf annehmen müssen, denn ein leichtes Spiel wird es nicht in Nierstein! Mit diesen Worten im Hinterkopf marschierte das Team motiviert in die Rundsporthalle und merkte ziemlich schnell, dass Limbi recht behalten sollte.

Die Männer aus Gonsenheim haben zwar während des ersten Durchgangs des Spiels eine permanente 1-Tore Führung halten können, aber mehr sollte nicht drin sein.

 

Ohne Christoph – Mifter – Pfeiffer hätte die Sache auch ganz anders ausgesehen. Er erwischte einen guten Tag, sodass er noch viele Bälle der Niersteiner wegfischte.

 

Auch Marc verwandelte souverän alle 7m (am Ende sollten es 6 Stück sein).


Im zweiten Durchgang ging es jedoch direkt so los,

wie es am Ende der ersten Halbzeit bereits zu erkennen war: Die Männer aus Gonsenheim machten zu oft zu viele Lücken in der Abwehr auf, was die Niersteiner natürlich zu nutzen wussten und übernahmen die Regie des Spiels.

 

Die Niersteiner drehten auf und erspielten sich in der 52. Spielminute eine 5 Tore Führung,

welche sie nicht mehr hergeben wollten. Am Ende gewann Nierstein verdient mit 34:31,

 

und das Team aus Gonsenheim nimmt mit, dass sie auf die Warnungen des Trainers besser hören sollten.

 

Am kommenden Wochenende hat die Mannschaft um Limbi und Heiko Hemmersbach spielfrei, sodass es sich in Ruhe auf das nächste Spiel in Budenheim vorbereiten kann.

 

Es spielten: C. Pfeiffer, C. Koch, G. Harder (4), S. Müller, S. Franz (1), F. Mädel, M. Piotrowski (13/6), S. Nowacyk (3), A. Filippi (1), M. Datz (2), M. Stadelmeier (2), S. Risser (2), J. Mitscka (3)

25.11.2017: HSV Alzey - H2 30:30

Heute der Bericht wieder von Christian Koch:

 

Nach zwei weniger erfolgreichen Spielen

fuhren die Männer rund um Frank Limbacher erneut nach Alzey, um sich dieses mal mit dem HSV zu messen. Mit guter Laune kam die Mannschaft in Alzey an und durfte erstmal einem kleinen Referat über das Kartenspiel "Magic the Gathering" von unserem Linksaußen Günni lauschen.

 

Nach diesem sehr guten Vortrag, wurde es jedoch sofort wieder ernst

und Coach Limbacher fand klare Worte zu dem Spiel und stimmte die Mannschaft gut ein.

 

Der HCG begann im Angriff und es ging auch sofort zur Sache.

Der HSV spielte eine gute Abwehr und bestrafte jeden Fehler der Gonsenheimer mit einem schnellen Konter. Bis zur 12. Spielminute war es ein reines Kopf an Kopf-Rennen, jedoch waren die Alzeyer im ersten Durchgang konsequenter und treffsicherer.

 

Nach und nach scheiterten die Männer unter Frank Limbacher

am immer stärker werdenden Keeper aus Alzey, konnten sie jedoch zur 18. Minute den 3-Tore Rückstand auf ein 10-9 korrigieren. Das sollte jedoch das letzte Ausrufezeichen der Gonsenheimer sein, sodass die Mannschaft mit einem Rückstand von 6 Toren (16:10) in die Halbzeitpause ging. 

 

Dann aber platzte der Knoten!

Die zweite Halbzeit sollte nicht besser starten. Immer wieder scheiterten die Gäste am Keeper der Alzeyer, und jeder Fehlwurf wurde mit einem Konter bestraft, sodass es nach 5 Minuten in der zweiten Halbzeit bereits 20:13 stand.

 

Doch mit dem Tor durch Sebastian – Seb – Müller in der 37. Minute

schien der Knoten zu platzen, und die Gäste drehten richtig auf. Seb traf immer und immer wieder von rechts außen, selbst von den unmöglichsten Winkeln.

 

Die Abwehr, unter der Regie von Cornelius – Corny – Koch

packte zu und blockte die Bälle, und wenn sich doch ein Spieler durchkämpfen konnte, war CK zur Stelle. Und trotz wiederholter Unterzahl konnten die Gonsenheimer sich in der 49 Minute auf ein 22:22 herankämpfen und

 

kurz darauf sogar mit einem sehr guten Treffer von Neuzugang Mitsch die Führung übernehmen!

 

Am Ende kein Glück

Ab diesem Zeitpunkt übernahmen die Gonsenheimer die Regie des Spiels und konnten eine Konstante 2-Tore Führung bis zur 59 Minute halten. Dann jedoch bekam der HSV einen 7m zugesprochen, welcher erfolgreich verwandelt wurde und

 

2- Sekunden vor Schluss der Schock: Alzey verwandelte einen direkten Freiwurf

mit einem sehr gut platzierten Wurf ins lange Eck und konnte somit noch einen Punkt retten.

 

„Im Großen und Ganzen ist es Schade, aber nach der katastrophalen ersten Halbzeit uns nochmal so heranzukämpfen ist großartig und da freut man sich auch über den einen Punkt“, reflektierte Frank Limbacher.

 

Es spielten: Christian Koch, Bastian Günther (3), Yannik Köthe (2), Sebastian Müller (8), Sebastian Franz (1), Johannes Mitschka (7/1), Sascha Nowaczyk (1), Gregor Harder (1), Maurice Datz, Markus Stadelmeier (7/1), Joshua Pape, Cornelius Koch 

19.11.2017: H2 . Nieder-Olm 24:36

Wieder ein Spielbericht von Marc-Pascal Piotrowski:

 

 

 

Heftige Niederlage gegen den Klassenprimus TV Nieder-Olm 2

Sonntagabend trafen wir auf den Klassenprimus und Rheinhessenligaabsteiger TVNO 2 und wollten den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer möglichst lange ärgern und wenn möglich auch die erste Saisonniederlage zufügen. Das ist uns leider kräftig misslungen.

 

Eine gute erste Halbzeit ist nun einmal leider nicht ausreichend

Wir starteten sehr gut ins Spiel und führten 4:1 (nach 5min) und 7:5 (nach 12min). Das 8:7 nach einer Viertelstunde sollte auch unsere letzte Führung in dem Spiel bleiben. In der Anfangsphase spielten wir eine sehr gute und aggressive Abwehr mit einem gut aufgelegten Mean im Tor, und auch im Angriff ließen wir den Ball gut laufen. Nach und nach fand auch TVNO ins Spiel und es gestalte sich ein Spiel auf Augenhöhe, und wir gingen mit einem 12:14 in die Halbzeitpause. Bis dahin boten wir ein gutes Spiel gegen einen sehr starken Gegner.

 

Katastrophale zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Wir konnten nicht ansatzweise an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen, und jeder meinte sich vorne wieder irgendwelche Würfe nehmen zu müssen, die Nieder-Olm eiskalt mit Gegenstößen bestrafte und sich Tor um Tor absetzte. Wenn ein Gegner dann schon den siebten Feldspieler ausprobieren kann, dann ist das bezeichnend für die eigene Leistung, denn wir konnten nicht ein einziges Mal Kapital aus dem leeren Tor schlagen.

 

So stand am Ende eine auch in der Höhe verdiente 24:36 Niederlage

auf der Anzeigetafel. Sicherlich kann man gegen Nieder-Olm verlieren, aber nicht so.

 

Tore für den HCG: Köthe, Mädel, Risser, Datz je 1, Paape 2/1, Günther, Franz je 3, Stadelmeier, Mitschka, Nowacyk je 4

19.11.2017: H2 . Nieder-Olm 24:36

Der Spielbericht von Marc-Pascal Piotrowski:

 

 

 

Heftige Niederlage gegen den Klassenprimus TV Nieder-Olm 2

Sonntagabend trafen wir auf den Klassenprimus und Rheinhessenligaabsteiger TVNO 2 und wollten den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer möglichst lange ärgern und wenn möglich auch die erste Saisonniederlage zufügen. Das ist uns leider kräftig misslungen.

 

Eine gute erste Halbzeit ist nun einmal leider nicht ausreichend

Wir starteten sehr gut ins Spiel und führten 4:1 (nach 5min) und 7:5 (nach 12min). Das 8:7 nach einer Viertelstunde sollte auch unsere letzte Führung in dem Spiel bleiben. In der Anfangsphase spielten wir eine sehr gute und aggressive Abwehr mit einem gut aufgelegten Mean im Tor, und auch im Angriff ließen wir den Ball gut laufen. Nach und nach fand auch TVNO ins Spiel und es gestalte sich ein Spiel auf Augenhöhe, und wir gingen mit einem 12:14 in die Halbzeitpause. Bis dahin boten wir ein gutes Spiel gegen einen sehr starken Gegner.

 

Katastrophale zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Wir konnten nicht ansatzweise an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen, und jeder meinte sich vorne wieder irgendwelche Würfe nehmen zu müssen, die Nieder-Olm eiskalt mit Gegenstößen bestrafte und sich Tor um Tor absetzte. Wenn ein Gegner dann schon den siebten Feldspieler ausprobieren kann, dann ist das bezeichnend für die eigene Leistung, denn wir konnten nicht ein einziges Mal Kapital aus dem leeren Tor schlagen.

 

So stand am Ende eine auch in der Höhe verdiente 24:36 Niederlage

auf der Anzeigetafel. Sicherlich kann man gegen Nieder-Olm verlieren, aber nicht so.

 

Tore für den HCG: Köthe, Mädel, Risser, Datz je 1, Paape 2/1, Günther, Franz je 3, Stadelmeier, Mitschka, Nowacyk je 4

14.11.2017: AZ BIN/INGELHEIM zum Spiel H2 - HSC am 11.11.2017 31:34

Dirk Waidner beschreibt das Spiel aus der Ingelheimer Sicht:

 

"HC Gonsenheim II – HSC Ingelheim 31:34 (14:16).

– Die Gastgeber hatten mitbekommen, welche Probleme der HSC in der Vorwoche mit der Verteidigung von zwei Kreisläufern hatte, und gingen mit dieser Taktik ins Spiel. „Wir haben lange gebraucht, bis wir damit zurechtgekommen sind. Gonsenheim ist zu vielen freien Abschlüssen gekommen“, berichtete HSC-Trainer Mario Mitschke, dessen Team nach zehn Minuten bereits acht Gegentore kassiert hatte. So waren die Gäste nach einer anfänglichen 3:1-Führung 6:8, nach deutlich torärmeren zweiten zehn Minuten sogar 9:12 (24.) in Rückstand geraten..."

 

hier ist der ganze Artikel:

 

http://www.allgemeine-zeitung.de/sport/lokalsport/handball/bingen_ingelheim/pausenfuehrung-gibt-neuen-schub_18318199.htm

 

 

19.11.2017: H2 - Nieder-Olm 24:36

Der Spielbericht von Marc-Pascal Piotrowski:

 

 

 

Heftige Niederlage gegen den Klassenprimus TV Nieder-Olm 2

 

Sonntagabend trafen wir auf den Klassenprimus und Rheinhessenligaabsteiger TVNO 2 und wollten den bis dato ungeschlagenen Tabellenführer möglichst lange ärgern und wenn möglich auch die erste Saisonniederlage zufügen. Das ist uns leider kräftig misslungen.

 

Eine gute erste Halbzeit ist nun einmal leider nicht ausreichend

Wir starteten sehr gut ins Spiel und führten 4:1 (nach 5min) und 7:5 (nach 12min). Das 8:7 nach einer Viertelstunde sollte auch unsere letzte Führung in dem Spiel bleiben. In der Anfangsphase spielten wir eine sehr gute und aggressive Abwehr mit einem gut aufgelegten Mean im Tor, und auch im Angriff ließen wir den Ball gut laufen. Nach und nach fand auch TVNO ins Spiel und es gestalte sich ein Spiel auf Augenhöhe, und wir gingen mit einem 12:14 in die Halbzeitpause. Bis dahin boten wir ein gutes Spiel gegen einen sehr starken Gegner.


Katastrophale zweite Halbzeit

Die zweite Halbzeit ist schnell erzählt. Wir konnten nicht ansatzweise an die Leistung der ersten Halbzeit anknüpfen, und jeder meinte sich vorne wieder irgendwelche Würfe nehmen zu müssen, die Nieder-Olm eiskalt mit Gegenstößen bestrafte und sich Tor um Tor absetzte. Wenn ein Gegner dann schon den siebten Feldspieler ausprobieren kann, dann ist das bezeichnend für die eigene Leistung, denn wir konnten nicht ein einziges Mal Kapital aus dem leeren Tor schlagen.

 

So stand am Ende eine auch in der Höhe verdiente 24:36 Niederlage

auf der Anzeigetafel. Sicherlich kann man gegen Nieder-Olm verlieren, aber nicht so.

 

Tore für den HCG: Köthe, Mädel, Risser, Datz je 1, Paape 2/1, Günther, Franz je 3, Stadelmeier, Mitschka, Nowacyk je 4

11.11.2017: H2 - HSC ingelheim 31:34

Der Bericht von Alexander Filippi:

 

Zur neuen Anwurfzeit am Samstagnachmittag empfingen wir den Rheinhessenligaabsteiger aus Ingelheim. Nach dem bisherigen Saisonverlauf war uns bewusst, dass uns eine schwere aber machbare Aufgabe erwarten würde.

 

 

 

Und so lagen wir dann auch schnell 2:0 zurück, bevor wir in einer sehr torreichen Anfangsphase beim Stand von 5:4 (7. Spielminute) erstmals selbst in Führung gehen konnten.

In dieser Phase konnte keine der beiden 3:2:1 Formationen, den Angriff des jeweiligen Gegners vor große Probleme stellen. Positiv aus unserer Sicht war in diesem Zusammenhang, dass das Torewerfen deutlich besser als noch in den Vorwochen funktionierte.

 

Anschließend stabilisierten sich die Abwehrreihen etwas,

wobei wir die ganze Zeit führten und beim 12:9 (24.) sogar drei Tore Vorsprung hatten. Dann kamen die Rotweinstädter aber immer stärker auf und konnten auch dank einer Zeitstrafe wieder aufschließen. Durch gleich 3 unnötige Gegentore in den letzten 70 Sekunden vor dem Seitenwechsel, lagen wir zur Halbzeit sogar mit 2 Toren zurück (14:16).

 

Das Fazit in der Pause

fiel dann entsprechend dem Spiel auf Augenhöhe auch Recht kurz aus: Die Letzte Minute abhaken, auf den guten ersten 20 Minuten aufbauen und die Chancen vorne konsequent nutzen!

 

 

 

Dieses Vorhaben konnten wir dann auch einigermaßen umsetzen,

allerdings kamen wir auf Grund des weiterhin starken Ingelheimer Torhüters nicht näher heran (18:21 – 38.). Im Anschluss konnten wir aus einer Überzahl kein Kapital schlagen, sondern kassierten sogar zwei Gegentore. In dieser Phase hielt uns nur der sehr starke Pommes in Schlagdistanz (mit 10 Toren Toptorschütze der Partie). 

 

 

 

Begünstigt durch eine weitere 2-Minutenstrafe gegen die Ingelheimer,

gelang es uns durch schnelles Umschalten noch einmal bis auf zwei Tore (25:27) heranzukommen, sodass der Gästetrainer sich gezwungen sah seine Auszeit zu ziehen (49.). Diese zeigte Wirkung, und die Ingelheimer konnten durch einen 3:0 Lauf wieder einen deutlichen Abstand herstellen.

 

In der Schlussphase versuchten wir noch einmal mit einer offenen 3:3 Deckung

Druck aufzubauen, allerdings behielten die Gäste immer wieder die Übersicht, sodass wir nur noch mit der Schlusssirene zum 31:34 herankamen.

 

 

 

Abschließend muss man sagen, dass Ingelheim in einem sehr guten Verbandsligaspiel einen verdienten Sieg eingefahren hat, da sie im Abschluss einfach den Tick effizienter waren. 

 

Hervorheben kann man auch die gute Stimmung in der Halle, welche für eine Wiederholung der samstäglichen Spielzeit spricht.

 

Die nächste Chance, Punkte gegen eine auf dem Papier stärkere Mannschaft einzufahren, bietet sich uns schon nächsten Sonntag (18 Uhr) beim Spiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Nieder-Olm 2.

 

Es spielten: Thomas Felinghauer, Yannik Köthe (1), Bastian Günther, Sebastian Franz (2), Frederik Mädel, Markus Stadelmeier (10/1), Sascha Nowaczyk (5/1), Alexander Filippi (2), Maurice Datz (5), Gregor Harder, Joshua Paape, Cornelius Koch (4), Marc Piotrowski (2).

05.11.2017: SG Saulheim 3 - H2 20:28

Der Bericht von Frederick Mädel:


Erste Halbzeit pfui pfui pfui, Zweite Halbzeit huuuuuiiiiiiii

 

Eigentlich ist die Story schnell erzählt. Erste Halbzeit 5Tore auf der Habenseite. Mit 2 extrem blauen Augen kamen wir aus der Kabine und warfen 23 Tore in der zweiten Halbzeit. Am Ende gewannen wir verdient gegen überforderte Saulheimer mit 20:28.

 

Mit großer Überzeugung und Willenskraft

traten wir am 05.11. gegen die dritte Mannschaft von Saulheim an und wollten den negativen Trend stoppen. Ein wenig dezimiert, aber trotzdem schlagkräftig, starteten wir in die Partie. Jedoch glich die erste Halbzeit einem Trauerspiel. Beide Seiten schenkten sich nichts in vergebenen Chancen, Torwart berühmt werfen und technischen Fehlern. Allerdings konnten sich die Saulheimer eher als wir fangen und folgerichtig mit einer 11:5 Führung in die Pause gehen.

 

Das erschreckende dabei waren nicht die 11 Gegentore, denn damit hätte unser Coach leben können, aber 5 Tore werfen ist einfach peinlich!

 

In der Halbzeitpause gab es ein Feuerwerk der Gefühle!

Was folgte war die ansprechendste Leistung der ganzen Saison.

Innerhalb von 8 Minuten egalisierten wir den Vorsprung und warfen 6 Tore am Stück. Angeführt von einer bärenstarken Abwehr um Corny und Köthe erkämpften wir uns Ball um Ball. Es folgten gut durchdachte Spielzüge und Konter um Konter durch Basti, Sonja und Mo.

 

Beim Stand von 13:16 wollten die Schiedsrichter aufgrund eines unglücklichen Ellenbogenkontakts an Köthe eine rote Karte gegen die Saulheimer verteilen.

 

Allerdings setzte sich die gesamte Gonsenheimer Mannschaft dagegen ein und die Schiedsrichter nahmen Sie zurück.

Hier soll nochmal die Größe der Schiedsrichter hervorgehoben werden, die Entscheidung zurück zu nehmen. Erwähnt sollte auch werden, dass die Heimfans dies mit hämischen Rufen „würdigten“, und dies zeugt nicht von Größe.

 

Gekämpft und gesiegt haben: Köthe (2 Tore), Simon (1), Günni (1), Basti (5), Fred, George (1), CK, Sonja (6/2), Kontergott Mo (6), Daniel, Josh (1), Corny (3), Tina (2/2)

 

Frederik Mädel

29.10.2017: H2 – TG Osthofen 2 19:24

Der Bericht von Tormann Christian Koch:

 

Es hat nicht sollen sein

Hoch motiviert und mit dem Willen, die zwei Punkte heute in Gonsenheim zu lassen, marschierte die Zweite Herren des HC Gonsenheim in die Halle.

Die Niederlage der vergangenen Woche gegen den TV Alzey war vergessen, und es wurde nach vorne geblickt.

 

Die Männer der Gonsenheimer Reserve begannen die Partie sehr stark.

Die Abwehrleistung war konstant, und das, was durchkam, wurde gehalten. Diese Leistung sollte jedoch nur 10 Minuten anhalten, und es begann der Bruch.

Die Gäste aus Osthofen machten sich die Schwächen in der Abwehr zu Nutze, und der Torhüter begann die Bälle zu fischen, wobei die Gonsenheimer ihm dabei das Leben nicht all zu schwermachten.

 

Die Köpfe hängen gelassen

Mit einem Rückstand von 2 Toren (9:11) aus der Halbzeit kommend versuchten die Gonsenheimer sich nochmal zusammen zu reißen und kämpften sich auf ein Tor Differenz heran (14:15), was jedoch in dieser Partie der letzte Lichtblick sein sollte.

Jeder Misserfolg nagte an den einzelnen Spielern, und die Köpfe wurden schnell hängen gelassen. Da half auch nicht, dass einer der beiden Top Torschützen der Gäste nach einem harten Eingreifen bei einem Gegenstoß von Yannik Köthe mit Rot vom Platz gestellt wurde.

 

Ich weiß nicht, was ich sagen soll

Die Gäste konnten in der zweiten Halbzeit einen konstanten Puffer von 3 bis 4 Toren aufrechterhalten und haben ihre Chance eindeutig cleverer genutzt als die Gonsenheimer Reserve.

 

Das Trainergespann Limbacher / Hemmersbach fand keine Worte mehr.

 

Coach Limbi stellte gegen Ende die Abwehr auf eine 4-2 Deckung um,

um so evtl. noch einmal den Gegner zu ärgern, jedoch im Angriff zeigten sich nach wie vor Schwächen. Am Ende gewann die TG Osthofen 2 mit 19:24.

 

Jetzt heißt es nach vorne blicken und auf das nächste Spiel am Sonntag in Saulheim konzentrieren.

 

Es spielten: C. Pfeifer, Ch. Koch; B. Günther, S. Franz (5), G. Harder (1), S. Nowaczyk (1), A. Filippi (5), M. Datz, D. Veith, J. Paape (2) Co. Koch, M. Piotrowski (3)

 

 

21.10.2017: TV Alzey – H2 36:26

H2 verliert 36:26 beim TV Alzey

Viel vorgenommen – am Ende zu wenig umgesetzt

 

Samstagabend waren wir zu Gast beim TV „Bannicke“ Alzey.

Mit 6:2 Punkten und breiter Brust fuhren wir nach Alzey, um das Spitzenteam um den ehemaligen Drittligaspieler Maximilian Bannicke zu ärgern. Vom Trainer wurde gefordert, den „einfachsten“ Handball zu spielen und somit Lücken in die robuste, aber doch etwas behäbige zu reißen.


Weiterhin sollten wir das Tempo hochhalten,

um eben auch die konditionellen Vorteile auszuspielen Die Anfangsphase war von beiden Seiten sehr zerfahren und geprägt von Fehlwürfen und technischen Fehlern, in denen sich der TV Alzey jedoch auf 4:2 absetzen konnte.

 

Nach elf gespielten Minuten dann eine Schrecksekunde.

Sebastian Müller ist auf halbrechts frei durch, und der Gegenspieler kommt von der Seite zu spät und griff nur in den Arm, oder um es mit den Worten von Sascha auszudrücken: „der Gegner war im Slotmaschinen-Modus“. Seb schied verletzt aus (MRT Termin steht aus), und der Gegner war mit der 2min Strafen noch sehr gut bedient.

 

Es soll Schiedsrichter geben, die an dieser Stelle auch rot zeigen,

aber die inkonsequente und ungleiche Linie der beiden Herren mit der Pfeife zog sich durch das komplette Spiel.


Ausgeglichene erste Halbzeit

Bis zum Ende der ersten Halbzeit konnte sich der TV Alzey nicht wirklich absetzen, und der Spielstand schwankte zwischen einer zwei bis vier Tore Führung. Beim Stand von 17:15 waren wir im Ballbesitz, und unser Einläufer Sascha wurde unsanft von Bannicke gestoppt, worauf es einen Kontakt mit der Kreislinie gab und die Schiedsrichter auf „Kreis Ab“ entschieden.

 

Der Schlag war auf der Seite natürlich schwer zu sehen.

Bank und Spieler tobten ,und somit ließen wir uns leider in eine hektische Schlussphase ziehen. Kurz vor der Halbzeitsirene fällte Sascha den Baum Bannicke, was hingegen die Schiedsrichter aus dem Augenwinkel natürlich erkennen konnten. Resultat: 2min Sascha, gelb für die Bank und 18:15 TV Alzey.

 

Die Anfangsphase der zweiten Halbzeit verlief ähnlich weiter

Bis zur 40. Minute und dem Stand von 24:20 lief das Spiel ähnlich weiter, wie in der ersten Halbzeit. Der TV Alzey konnte sich nicht absetzen und wir jedoch auch nicht näher rankommen, was unter anderem daran lag, dass wir nicht konsequent genug in der Abwehr waren.

 

Unerklärlicher Einbruch

Danach stellten wir das Handballspielen im Angriff ein und, wenn wir zum freien Abschluss kamen, haben wir den keinesfalls starken Keeper im Alzeyer Tor noch warm geworfen. Auch die Schiedsrichter wollten nochmal ihre Rolle geltend machen und spielten bzw. pfiffen sich in den Fokus. Man könnte an dieser Stelle das Wort „Heimschiedsrichter“ verwenden, zumal wir aber definitiv nicht wegen der Leistung der beiden Unparteiischen das Spiel verloren haben.

 

So standen wir in der Schlussphase u.a. mit drei Spielern auf dem Feld.

Corny bekommt zwei Minuten. Vier Sekunden später fällt Sascha erneut den Baum Bannicke und kassiert dafür 2min. Da es jedoch Alex war und er die Schiedsrichter darauf hinwies, wurde das ebenfalls mit einer Zeitstrafe für Alex belohnt.

 

Fazit: Lief mal nicht so rund

Am Ende stand ein 36:26 für den TV Alzey auf der Anzeigetafel. Sicherlich nicht unverdient, wenn jedoch ein paar Tore zu hoch. Wird jedoch auch schwierig zu gewinnen, wenn Bannicke alles trifft und wir das Einfachste nicht umsetzen.

 

Am Sonntag den 29.10 treffen wir um 18.00 Uhr in heimischer Halle

auf Osthofen II und werden die nächsten zwei Punkte einfahren.

 

Es spielten: C. Koch (Tor), V. Hehn (Tor), G. Harder (2), S. Franz (3), M. Stadelmeier (5/3), S. Nowaczyk (3), A. Filippi (3), S. Risser (3), M. Piotrowski (7), S. Müller, B. Günther, Co. Koch, F. Skala

18.10.2017: Der Vorbericht zum Spiel TV Alzey - H2 am 21.10.2017 ...

... von Christian Koch:

 

 

TV Alzey – H2

 

Auswärtssieg! Auswärtssieg! Auswärtssieg!

Hallte es vergangene Woche in Sobernheim durch die Kabine unserer zweiten Männermannschaft.

 


Hoch motiviert, dies wieder rufen zu können,


fahren unsere Männer am kommenden Samstag (21, Oktober 2017) zum TV Alzey. Zwar war unsere Heimhalle erneut gesperrt, sodass wir nur einmal die Woche trainieren konnte, doch Coach Limbi hat das beste daraus gemacht, die einzelnen Positionen nochmals wachgerüttelt und die Schultern lockern lassen.

 

 

„Wir müssen Respekt haben, aber ohne Angst ins Spiel gehen,

 

dann können wir auch dort 2 Punkte mit nach Hause nehmen“ sagte der Coach.

 

Anpfiff der Partie ist um 19:40 Uhr am Samstag, 21.10.2017, in der Rundsporthalle Alzey. 

 

Christian Koch

14.10.2017: HSV Sobernheim - H2 22:34 (12:16)

Christian Koch:

 

Befreiungsschlag - Erfolg in Sobernheim

 

 

Unsere zweite Männermannschaft erkämpfte sich

 

am vergangenen Samstag, 14. Oktober 2017, zwei Punkte gegen den HSV Sobernheim. Von der aufgeheizten Stimmung in der Halle und dezimiertem Kader ließen sich die Männer unter dem Trainergespannt Limbacher / Hemmersbach nicht beeindrucken und fuhren mit zwei Punkten wieder nach Gonsenheim.

 

Die Niederlage abgeschüttelt


Mit einer bitteren Niederlage gegen die Reserve aus Bretzenheim im Rücken war für das Trainergespann klar: „Heute müssen zwei Punkte her“ und heizte die Mannschaft vor dem Spiel richtig ein.


Trotz anfänglicher Patzer in Abwehr

und durch die starken Paraden von unserem Keeper „Mean“ konnten sich die Gonsenheimer von der ersten Minute beginnend nach und nach Absetzen und mit einer 12:16 Führung in die Halbzeitpause gehen.

 

Dann mach ich es eben selbst

Aufgrund der dünn besetzen Bank war Coach Frank „Limbi“ Limbacher nicht nur als Coach unterwegs, sondern zeigte seinen Schützlingen auch mal, wie Abwehr gespielt wird. Mit frischer Energie spielte er in der Abwehr und wollte für eine Portion extra-Motivation sorgen, was aber am Ende gar nicht notwendig war, da sich die Mannschaft heute von selbst hochpeitschen konnte.

 

Die Abwehr wurde zu einer Mauer und die Bälle, die durchkamen,

konnte unser Keeper Mean wegfischen. Im Angriff fingen die Werfer an zu zaubern. Besonders ein Winkeleinschlag von Marc sowie ein freches Rückhandtor von Maurice stachen hier hervor.

 

Nach einem Endstand von 22:34 war das Trainergespann mehr als glücklich,

die Niederlage gegen Bretzenheim war vergessen, und es gab nur noch ein abschließendes Wort in der Kabine: „Ab zum Isi!“

 

Es spielten: C. Pfeiffer, Ch. Koch, G. Harder (3), B. Günther (2), F. Mädel (3), M. Stadelmeier (6), J. Hahn, A. Filippi (3), F. Limbacher, M. Datz (5), Co. Koch (4), M. Piotrowski (8 / 4) 

 

Christian Koch

08.10.2017: H2 - SG Bretzenheim 27:37

Frederick Mädel:

 

Das ging mal kräftig daneben…

 

Am 09.10. trafen sich die Mannen des HC Gonsenheim 2

zum letzten Mal in dieser Saison um 18 Uhr in eigener Halle auf die zweite Vertretung von Bretzenheim. Ziel war ganz klar, denn in der Heimarena wollte man den Derbysieg von vor zwei Wochen wiederholen.

 

Die richtigen Worte schien das Trainergespann zu Beginn ausgewählt zu haben,

denn der Angriff funktionierte ohne Probleme, und das erste Tor konnte bereits in der ersten Minute durch Gregor erzielt werden. Die gleichzeitige Gelbe Karte für Benedikt Breitenbach zeugten von einem aggressiven Angriff.

 

Jedoch konnten wir in den folgenden Minuten nicht immer

von der ab und zu wackeligen Abwehrreihe der Bretzenheimer profitieren. Es schlichen sich technische Fehler und unkonzentrierte Abschlüsse ein, die von unseren Gästen immer wieder bestraft wurden. Vom 8:6 in der 11. Minute erarbeitete sich Bretzenheim einen 2-Tore-Vorsprung bis zur Pause.

 

Dass die zweite Halbzeit besser werden sollte,

war man sich einig. Allerdings taten sich beide Mannschaften schwer, und erst nach 6 Minuten fiel das erste Tor für Bretzenheim – durch einen 7-Meter. Das fahrige Spiel setzte sich nur auf Gonsenheimer Seite fort, denn im Angriff lief nichts zusammen, und die eigene Abwehr begann ab der 43. Minute wackelig zu werden. 

 

Coach Frank „Limbi“ Limbacher nahm in der 50. Minute die Auszeit

und wusch uns einmal kräftig den Kopf, sodass wir immerhin in den Kampf zurück finden sollten und das 23:28 eventuell in Punkte umzumünzen. Am Ende verloren wir auch die letzten 10 Minuten mit 4:9 und das Spiel ebenfalls am Ende mit 27:37. 

 

 

 

Es spielten: Mean, CK (beide Tor), Seb (2), Fred, Pommes (4), Sonja (1), Gregor (5), Alex (2), Mo (4), Corny (5), Tina (3), Günni, Frodo, Josh (2)

 

Frederick Mädel

24.09.2017: SG Bretzenheim - H2 20:22

Der Bericht von Alex Filippi:

 

Zweite gewinnt umkämpftes Derby

 

Unser Ausflug in die Nachbargemeinde fing überhaupt nicht nach Plan an:

Nach nicht einmal 3 gespielten Minuten lagen wir selbstverschuldet mit 3:0 zurück. In der Anfangsphase fanden wir vor allem in der Abwehr keinerlei Einstellung, so dass unsere Gegner immer wieder innerhalb des Neuners ohne Bedrängnis zum Abschluss kamen. Allerdings fanden wir mit zunehmender Spieldauer immer mehr Lösung im Angriff, indem wir immer wieder mit mehreren Kreisläufern die offensive Deckung der Bretzenheimer hinter liefen.

 

Hinten fingen wir uns nach einigen starken Paraden von C(hristian)K(och) auch stetig.

So gelang uns nach gut 10 gespielten Minuten der Ausgleich (6:6) und unmittelbar danach die erste Führung. Nach einer Auszeit präsentierte sich die Deckung der Gäste wieder besser geordnet. Deshalb waren die nächsten 10 Minuten weniger durch Tore als durch einen intensiven Kampf, inklusive einiger progressiver Strafen geprägt. Auch bis zum Ende der 1. Hälfte konnten sich keine Mannschaft absetzen, sodass es beim Stand von 13:13 in die Pause ging.

 

Enge zweite Halbzeit In der Pause lag der Fokus

auf der mangelnden Aggressivität in der Abwehr. Wir wollten den Gastgebern keine einfachen Abschlüsse in der Nahwurfzone mehr geben. Zumindest das gelang uns mit Beginn der zweiten Halbzeit: Bis zur 47. Minute kassierten wir lediglich drei weitere Gegentore. Allerdings waren wir in dieser Phase im Angriff auch zu unsicher, sodass wir einige leichte Ballverluste zu verzeichnen hatten. Auch fehlte uns über die gesamte Spieldauer die Feuerkraft aus dem Rückraum, was hauptsächlich an der dünnen Personaldecke im Rückraum lag.

 

Dennoch konnten wir durch einen 3:0 Lauf zwischen der 43. und 47. Minute

erstmals deutlicher in Führung gehen. Diese konnten wir bis zum 17:20 (55.) verteidigen. Dann kamen wir nochmals durch eine berechtigte 2 Minuten Strafe des guten Schiedsrichtergespanns in Unterzahl. Dabei ließen wir jede Konzentration vermissen, sodass wir den ganzen Vorsprung herschenkten (20:20-57.).

 

Hatten wir das Spiel vorher gefühlt etwas im Griff,

benötigten wir im Anschluss unsererseits eine Überzahlsituation, um das nächste Tor zu erzielen. In den umkämpften Schlussminuten hielt unsere Abwehr, sodass wir den Derbysieg im Anschluss ordentlich feiern konnten!!!

 

Es spielten: C. Pfeiffer, B. Günther, Y. Köthe (3 Tore), D. Veith, S. Müller (2), F. Mädel, M. Piotrowski (3), Ch. Koch, S. Nowaczyk (4), A. Filippi (7), M. Datz, G. Harder (2), J. Paape, Co. Koch (1)

 

Alexander Filippi