29.05. - 02.06.2017 AH-Tour: Spreewald

29.05. - 02.06.2017 AH-Tour: "Spreewald" von Jürgen Blaschke

Gonsenheimer AH-Handballer auf Spreewaldtour

Zu einer fünftägigen Busreise mit Unterkunft in Cottbus/Brandenburg starteten am Montag, dem 29.05.2017 vom Gonsenheimer Juxplatz aus 35 Personen um den Spreewald zu erkunden. Zur Reise gehörte natürlich das übliche HCG-Frühstück mit Weck, Worscht und Woi, das natürlich die Teilnehmer auf die Tour richtig einstimmte. Eine größere Pause gab es, um die Moritzburg bei Dresden zu besuchen. Gegen 17 Uhr war unser Ziel erreicht und es konnten problemlos die Hotelzimmer bezogen werden. Die nächsten drei Tage standen ganz im Zeichen die Lausitz zu erkunden. Begonnen hat es mit dem Besuch von Fürst Pücklers Schloss Branitz. Beim Rundgang durch den Schlosspark mit Besichtigung des Schlosses kamen wir auch beim Grab von Hermann Graf von Pückler vorbei, der in der Vorwoche verstarb und am Montag beerdigt wurde. Am Nachmittag gab es die Stadtrundfahrt Cottbus mit Rundgang und freier Verfügung. Auch das Apotheken-Museum war ein Abstecher wert.

 

Höhepunkt am Mittwoch war jedoch die „traditionelle Kahnfahrt“

durch den Spreewald. Bevor wir dort ankamen besuchten wir noch die Straupitzer Kirche und die Straupitzer Dreifachmühle. Machten Halt in Lübben um die Spreewald-Gurken zu testen und zu verkosten. Weiter ging es dann nach Burg wo wir dann mit zwei Kähnen für zwei Stunden den Spreewald auf dem Wasserwege mit seiner Natur- und Kulturlandschaft erkundeten. Gelandet sind wir dann bei einer Spreewaldgaststätte, wo das Abendessen serviert wurde.

 

Der Donnerstag führte uns zum „Barockwunder Brandenburgs“,

der Klosteranlage in Neuzelle mit den beiden Barockkirchen, wo eine ausführliche Besichtigung auf dem Programm stand. Die Mittagspause verbrachten wir in Bad Saarow am Scharmützelsee. Durch das Schlaupetal ging es zurück nach Cottbus. Die Reiseleiterin brachte auf ihre Art und Weise uns ihre Heimat näher und vermittelte auch Informationen über das Leben der Sorben/Wenden in der Lausitz.

 

Bei der Heimreise starteten wir bei 20 Grad Temperatur in Cottbus

und landeten bei 30 Grad wieder gesund und munter in Gonsenheim. Auch auf der Rückreise gab es wieder fürstliches zu verspeisen. Die Organisatoren hatten dafür gesorgt, dass es Baguette, Würstchen, Blutwurst, Käse sowie Spreewaldgurken und (Rheinhessen)-Wein im Angebot gab.

 

Bericht und Foto: Jürgen Blaschke