Spielberichte / Fotos

05. - 07.05.2017: Abschlussfahrt der Dritten Damen

 

Anniga und Alex erzählen hier, wie es war:

 

Am Wochenende vom 5.5. bis 7.5.2017 war es dann soweit.

Die 3. Damen ging auf Abschlussfahrt. Nach der erfolgreichen Titelverteidigung war jetzt Ausspannen angesagt. Das Orga-Team Annigga und Lena hat uns in der Nähe von Wetzlar eingebucht. Am Freitag wurden die Autos gepackt, und ab ging die Reise im Seniorenmobil, Bus, Finther Express und Bineauto. Das Kückenmobil kam erst zur späteren Stunde hinzu.

 

Eingebucht waren wir unter

www.westerwaldverein-wetzlarniedergirmes.de/wanderheim-wällerhorst/ - ein kleines aber sehr feines Wanderheim. Die Zimmerbelegung war entsprechend dem Durchschnittsalter geplant: Achter: 48,125 Jahre, Sechser: 38,375 Jahre, Trainer: 60 Jahre und Zweier: 54 Jahre.

 

Zur Einweisung erfolgte dann eine kleine „Feuerübung“

nach dem Motto: „Wenn´s brennt: Fenster nach innen öffnen, Gitterhebel nach unten drücken und die Gitter nach außen öffnen.“ Mit entsprechender, schwungvoller Handbewegung wurde diese Feuerübung regelmäßig im Laufe des Abends nochmals durchgeführt, damit auch jeder Bescheid wusste!

 

Ansonsten haben wir den ersten Abend gemütlich ausklingen lassen,

nachdem alle angekommen, die Betten bezogen waren und Gerlinde mal wieder die hungrigen „Mäuler“ mit vorzüglichem Essen stopfte, unterstützt durch Shahlas Nachtisch. Die Handys wurden ins Körbchen verbannt, was sehr wohltuend war, und entsprechend waren die Gesprächsrunden und Sprüche wieder sehr lustig.

 

Einige Auszüge im Nachgang:

Ich bin durchschnittlich zu klein (Carola)

Ich kennt echt noch en Schnaps vertragen, ich halt des nich aus bis zum Essen (Maria)

Des is bissi wurstig (Carola bei der Jackenanprobe)

Es gibt die Damen auch in Herren (Hose) – Gib´s der Bine, die ist eh grad naggisch (Mona)

Alex in der Hauptrolle in „Arschfrei in Wetzlar“ (Lena, nur weil ein kleines Loch in der Hose war)

Gibt es hier `ne Spülmaschine? (Lena entsetzt beim Anblick von 19 dreckigen Tellern mit Besteck) - Alle im Chor: JAA!!

Oh, die Carola kann so gut kochen! (Maria hat nicht bemerkt, dass Gerlinde kochte!)

Gerlinde darf nicht mitfahren, wenn sie nicht kocht (Suse)

 

Der ein oder andere Beschluss ist auch auf dieser Fahrt wieder beschlossen worden:

Zum einen ist die Trainerfrage obligatorisch gestellt worden, und Harald hat die Wahl mit den Worten: „Ich glaub, ich würd noch en Jährsche mache“ angenommen. Dagegen war nur Gerlinde, die will was Knaggisches, dann spielt se wieder (Bine)!

 

Ferner haben wir einen Beschluss zum Sponsoring getroffen:

Der neue Sponsor wird Beate Uhse oder eine Gärtnerei: Brustlogo „Hier kriegen sie Gras“ – Popo-Logo „…und Dünger“ Das Bier und der Wein flossen reichlich, so dass zumindest gegen 21:00 Uhr nochmals der Supermarkt aufgesucht werden musste zum Biernachschub.

 

Danach kamen ein paar ernste Gespräche auf

und um die Stimmung wieder zu heben, wurde eine Wortgeschichte geschrieben, in der jeder reihum ein Wort zur Geschichte beiträgt:

Ergebnis: Arschfrei im Wällerhorst „Damals fing sie an, weil sie nicht mehr alle Sachen im Kühlschrank fülselte, aber es begann zu schneien, stürmen, regnen. Plötzlich blieb alles still und Maria ist im Bett, doch das Wildschein grunzte und wühlte unter schlammigem Boden im Mondscheinlicht des Westerwaldes. Und ich schaute dumm auf die Straße, weil dort keine Semmelbrösel zu sehen waren. Deswegen laufe ich schwungvollst, total voller Mut und Selbstbewusstsein um den Tisch, um naggisch an großen Stangen abzutanzen und hoffe, keiner macht das Licht aus. Aber beim Feueralarm muss dringend der Fenstergitterhebel günstig, sinnvoll und kraftvoll nach unten, denn sonst kommen die Albträume.“

 

Zum Abschluss des Abends erfolgte nochmals eine Einweisung

in den Brandschutz durch Alex. Gerlinde würde saufen, wenn sie die Flasche aufkriegte, und Carola meinte irgendwann zu irgendeinem: „Wenn die Schlaftabletten nicht mehr helfen – SCHÜTT- das geht immer.“ Wir haben uns bis heute gefragt, wem sie diesen Tipp wohl gegeben hat??? Zu guter Letzt sang Gerlinde „5 kleine Gonsenheimer…, 4 kleine Gonsenheimer…. (an den Text kann sich leider keiner mehr erinnern) und alle waren im Bett!

 

Am nächsten Tag ging es gestärkt nach dem Frühstück nach Wetzlar.

Der liebe Wettergott hatte ein Einsehen mit uns und schenkte uns blauen Himmel und Sonnenschein. Die Stadtführung war für nachmittags geplant, daher hatte jeder Zeit gemütlich zum Shoppen, Kaffeetrinken, Eisessen und so weiter. Kleine Grüppchen bildeten sich, und

 

die ein oder andere modische Feststellung wurde getroffen:

„Ich bin nich so der Vögeltyp… (T-Shirt mit Vogelmotiv)“ (Lena beim Einkaufen). Nach langen Wirren („…wir spazieren am Rhein entlang zum Dom…“) kamen doch alle pünktlich am vereinbarten Treffpunkt an, und es konnte die Kulinarische Tour durch Wetzlar beginnen. Es gab viellllle Informationen zu hören und Met zu trinken, und wer`s selber herstellen will, hier das Rezept: Drei Teile Wasser, zu einem Teil Honig; ein nicht mannbarer Knabe schüttelt 5 Stunden lang, und dann 40 Tage draußen stehen lassen!

 

Nach Ende der Tour kehrten wir in den Postreiter ein, der eigentlich „Bürgerhof“ hieß

(http://www.buergerhof-wetzlar.com). Damit war es wiedermal eine schicksalhafte Fügung! Die Innenausstattung war sehr schön gehalten, jedoch waren die Fliesen auf dem Klo in einem interessanten Mustermix zusammengestellt. Nach leckerem Essen erfolgte noch die Abstimmung über die Stadtführung: 1 ist sicher 5 ist unsicher oder Abstufungen (mit entsprechender Handbewegung).

 

Die Rechnung wurde dem HCG vorgelegt mit der Bitte um Begleichung,

wollen ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Danach wurde sich noch, wie schon letztes Jahr im Rückerhof, im Reservierungsbuch eingetragen (Annigga & Alex). Wegen der Wartezeit auf die Gesamtrechnung folgten drei Schnäpse aufs Haus. Danke vielmals!

 

Nachdem alle irgendwann mal wieder an der Unterkunft ankamen

(Bineauto machte eine Nightseeingtour) erfolgte das obligatorische „Wer bin ich“-Spiel, was wieder einmal zu großem Gelächter führte! Unter anderem stellte Maria sich die Frage: „Wer betreut meine Hunde, ist intelligent und tot? Wie heißt der Scheiß da?“ (Sie hatte Beate Uhse gezogen!). Wir ließen es gemütlich ausklingen und freuten uns auf Sonntag,

 

wo der Kletterwald anstand kletterwald-wetzlar.de

Auch hier war der Wettergott uns Sonntag gnädig und elf tapfere Mädels nahmen den Kampf mit Klettergeschirr, Tweeseln, Karabiner, Seilbahnen und der Höhe auf. Die restlichen amüsierten sich über das Gekreische über ihnen in den Baumkronen oder liefen über das nebenan liegenden „Streetfoodfestival“. Alle kamen jedoch wieder gesund und munter, mitunter nass geschwitzt vor Angst, runter, und gemeinsam wurde dann die Abfahrt nach Hause angegangen.

 

Wieder einmal war alles sehr entspannt und gelungen. Mal sehen, wohin es uns das nächste Jahr verschlägt.

 

Bis dahin Annigga & Alex

 

 

29.04.2017: TV Alzey - D3 11:19 / HVR-Meister-Ehrung

Der D3-Meisterzug rollt unbeirrt weiter:

wieder wurde das oberste Treppchen gesichert. Wir gratulieren der ganzen Mannschaft und dem Trainer Harald Eymert zu dem wiederholten großen Erfolg: die Meisterschaft in der Rheinhessischen A-Klasse der Frauen.

 

Zwar gab es diese Saison ein paar klitzekleine "dunkle" Tupfer

auf der Weste (36:4 Punkte) - in 2015-16 war sie makellos - aber das macht die Sache nur "menschlicher"!

 

Wir sind auf die Saison 2017-18 gespannt

und hoffen schon jetzt auf eine ungebrochene Fortsetzung der Erfolgsserie.

 

 

 

Fotos: Frauke Braun

 

 

23.04.17: D3 - HSC Ingelheim 2 22:14 (10:9)

MEISTER 3.0

Gruppenbild mit Präsi
Ja, die DRITTEN

09.04.17: D3 - TV Alzey 19:11 (11:7)

02.04.17: Weisenau II - D3 17:17 (9:7)

26.03.17: D3 - 1817 19:4 (13:2)

19.03.17: SG Rheintal - D3 15:12 (11:6)

Keine weitere Kommentierung zu diesem Spiel, :)

ag

05.03.17: Nieder-Olm2 - D3 8:25 (5:16)

28.01.17: D3 - SSV Meisenheim II 27:10 (10:6)

22.01.17 Nierstein II - D3 18:19 (11:8)

Das letzte Jahr als Tabellenführer abgeschlossen und mit Elan in die Rückrunde. Es ging nach Nierstein und als 2. der Tabelle war es ein entsprechendes „Spitzenspiel“. Wie die meisten Spiele in der Vergangenheit war auch dieses wieder sehr eng mit einem glücklichen Ausgang für uns. In der ersten Halbzeit lief nicht viel zusammen und wenn Tina nicht einen Sahnetag gehabt hätte, wäre es nicht so gelaufen. Wir taten uns schwer was sowohl den Angriff als auch die Abwehr betraf. Somit gingen wir verdient mit 3 Tore Rückstand in die Pause. Harald war „not amused”! In hälfte zwei lief es dann besser. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Als wir durch Annigga zum 13:13 ausglichen und durch Tina 13:14 erstmals in Führung gehen konnten war es bis zum Schluss ein enges Spiel. Die Führung gaben wir jedoch nicht mehr her und so gelang es Conny der „schweren Geburt“ ein Ende zu setzen mit dem letzten Tor zum 18:19. ag  

12.12.2016: die aktuelle Tabelle

11.12.16 Ingelheim II - D3 9:23 (3:13)

Klares Ding am Wochenende, aber für den ein oder anderen doch sehr schmerzhaft gewesen. Es ging gegen Ingelheim II – eine junge Truppe die uns als „die Alten“ bezeichneten und laut Publikum was man so aufschnappte waren wir alle körperlich eher den Männer zuzuordnen! Naja Niveau ist halt diskutierbar.

Der Schiri tat sein bestes wie immer, aber im Endeffekt belehrten wir die jungen Hüpfer eines Besseren.

Nach der Hälfte der ersten Halbzeit stand es ungefährdet 3:10 für uns. Die Seiten wurden gewechselt beim Stand von 3:13 und demnach war auch Harald halbwegs angetan. Die letzte Woche noch im Kopf wollten wir diesen Vorsprung in der zweiten Halbzeit auch nicht schmelzen lassen und daher ging es mit Elan und Kampf weiter in Hälfte zwei. Zwei verworfene 7-Meter zwang und denkwürde Schirientscheidung zwang uns zur Parole „einatmen – Mund halten – ausatmen“. Lena hielt daraufhin ihren Kasten sauber und im Endeffekt konnten wir uns würdig mit 9:23 aus Ingelheim die Punkte abholen. ag

04.12.16 D3 - Weisenau II 18:18 (12:8)

 

Nach dem überraschenden Trainerwechsel kam das nächste Spiel gegen Weisenau 2. Jedes Jahr immer wieder umkämpfte und sehr enge Spiele und so war es dieses Mal auch nicht anders. Mona und Vero teilten sich die Position im Tor und in der 1. Halbzeit lief es auch ganz gut für uns. In der zweiten Hälfte lief zumindest in der Anfangsphase noch recht gut. In der Schlussphase klappte aber dann nicht mehr wirklich und so verspielten wir in den letzten Minuten einen 3-Tore Vorsprung und kamen über ein 18:18 nicht hinaus. ag

18.11.2016 Sensation bei der 3. Damen Trainer hört auf - neue Spielertrainerin

Völlig überraschend kündigte der Erfolgstrainer  der 3. Damen des HCG Harald "Harry" Eymert an seinem 60zigsten Geburtstag seinen Rücktritt an. Keiner konnte es wirklich fassen, jedoch wurde nach kurzer Schrecksekunde einen neue Spielertrainerin vorgestellt und einstimmig als neue Trainerin präsentiert. Die nette "Dame" ist genauso wie Harry nur eben weiblich. Ihr Name "Haralda". Ähnlichkeiten mit Harry sind absolut nicht vorhanden. 

 

Anschließend wurde wie in gewohnter Manier ausgiebig auf den runden Geburtstag angestoßen, viel erzählt, Abschlussfahrten Revue passieren lassen und vieles mehr. Ein gelungener Abend für jeden von uns.

In diesem Sinne nochmal Herzlichen Glückwunsch von der 3. Damen und auf die nächsten 10 Jahre!

 

 

13.11.2016: D 3 - SG Rheintal 22 : 16

06.11.16 1817 - D3 4:21 (2:9)

Sonntags morgens um 11:00 Uhr im Schloss hieß es für das Wochenende. Manch einer fand sich schon um 09:15 h dort ein, um feststellen zu müssen, dass alle anderen entweder noch im Bett lagen oder grad am Frühstücken waren. Nachdem die Parkplatzsituation geklärt war, trafen so nach und nach dann doch alle ein. Hieß es in der Woche noch 6 Feldspieler und eine Torfrau, so konnten dann doch 12 Spielerinnen, plus Trainer und Protokollant auf der Bank Platz nehmen.

Mit 1817 ist eine weitere neuformierte Mannschaft zu uns in die A-Klasse gekommen. Schnell stellten wir fest, dass wir körperlich und qualitativ ein wenig überlegen waren, was uns mancher Schiri auch zum Nachteil auslegt, wieso eigentlich???

Durch Anniga und Petra starteten wir gut in die Partie und konnten uns schnell auf 1:4 absetzen. In der Abwehr standen wir zunächst nicht so gut, so dass der ein oder andere 7-Meter gegen uns gepfiffen wurde, welche aber wegen Übertreten abgepfiffen bzw. durch Lena gehalten wurden. Trotz der „Frau“-Deckung unserer Mitte konnten wir den Platz nutzen und uns durch schöne Aktionen auf ein 2:9 zur Halbzeit absetzten.

Die zweite Hälfte gehörte Mona. Seit sie unter der Woche in der Reha ist, ist sie an den Spieltagen nicht mehr zu stoppen. Insgesamt 8 Tore (5/3) konnte sie erzielen, aber auch diesmal hat sie ihre interne Wette verloren. 1817 konnte in der zweiten Hälfte nichts mehr hinzusetzen, und man merkte, dass sie gegen uns leider unterlegen waren. Für eine erst seit wenigen Monaten zusammen spielende Mannschaft haben sie sich aber gut geschlagen, und die jungen Mädels haben mit Sicherheit Potential nach oben. Am Ende stand ein ungefährdeter 4:21 Erfolg auf unserer Seite.

ag

 

30.10.16 D3 - TV Nieder-Olm 2 22:9 (8:6)

Am Wochenende ging es gegen alte Bekannte, die Mädels aus Nieder-Olm. Gefühlt spielt man schon seit 20zig Jahren gegeneinander. Man wundert sich immer wieder, dass wir alle noch irgendwie auf der Platte stehen. Schließlich liegt der Schnitt von beiden Mannschaften gefühlt bei um die 40-50 Jahre. Aber fit wie Turnschuhe sind wir alle noch.

Es macht immer wieder Spaß gegen Nieder-Olm zu spielen. Die Spiele sind fair und problemlos zu Händeln.

Auch dieses Mal ist es so gewesen. Zwar taten wir uns in der ersten Halbzeit mal wieder sehr schwer und haben uns dem Spielniveau angepasst, was Schnelligkeit und Passkontrolle betrifft, so dass wir nur auf ein mageres 8:6 in der Halbzeit kamen. Jedoch lief es in der zweiten Hälfte wesentlich besser.

Mona hatte echt einen Lauf in dem Spiel (interne Wetten motivieren) und Vero im Kasten hatte nicht wirklich Probleme. Unterstützt wurden wir von Luisa, die sich am Ende sehr schön von außen in Szene setzten und 3 tolle Tore im Gegenstoß erzielte, sowie von den anderen zwei Küken Erna und Antonia, die auch mit tollen Toren zum Erfolg beitrugen. Vielen Dank nochmal.

Am Ende hieß es 22:9 für uns und somit blieben wir weiterhin an der Spitze der Tabelle.

ag

23.10.16 TG Osthofen 3 - D3 13:22 (4:10)

Am Wochenende ging es zu Unchristlichen Zeiten einer A-Klasse Damenmannschaft Sonntags abends nach Osthofen. Unser Spiel war angesetzt für 19:50 Uhr. Damit war der Sonntagabend Tatort gelaufen.

Trotz dieser Abendstunde waren wir mit voller Bank angereist und wollten die Punkte mit nach Hause nehmen. Vero unterstützte uns im Tor, da Lena in der Sonne am Strand weilte und sie machte sich nach anfänglichen Schwierigkeiten mit der Schnelligkeit der Bälle und des Spiels sehr gut.

Die ersten Tore nach gefühlten zig Minuten erzielten Conny und Wumme. Danach plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin. Die Mädels aus Osthofen glichen auf ein 4:4  aus. Danach lief es für uns jedoch wieder besser. Suse lief einen schönen Gegenzug und Vero hielt in der Folge zwei Würfe und einen 7 Meter. Dieses nutzen wir um uns auf ein 4:8 absetzen zu können. Schön war für Harry kurz vor der Halbzeit, das Mona und Conny in der Abwehr als „Maginotlinie“ standen. Dies nutzen wir für weitere zwei Tore, so dass wir mit einem 4:10 in die Pause gingen.

Nach der obligatorischen Ansprache in der Halbzeit taten wir uns in den ersten Minuten ein wenig schwer. Zwar konnten Conny, Steffi und Suse weitere Tore für uns erzielen, jedoch verloren wir daraufhin wieder ein wenig den Faden. Vero hielt uns zwar hinten den Rücken frei mit schönen Paraden, allerdings wählten wir mit „ Abwehr spielen und dann den Ball wegwerfen“ die falsche Übungsform. Nach kurzem Gebrüll von Trääääner kamen wir trotz fortgeschrittener Uhrzeit wieder in die Spur und konnten und ungefährdet auf ein 10:19 absetzten. Petra bekam dann die Ansage, dass „auf die Torfrau werfen nicht gilt, auch wenn sie grün ist“ aber im Großen und Ganzen war Harry dann doch zufrieden mit uns. Zum Ende gegen 21:00 Uhr erzielte Mona leichtfüßig vom Kreis das letzte Tor des Spiels. Und so hieß es dann 13:22.

ag

 

 

02.10.16 D3 - Kirn II 25:8 (13:6)

Am Wochenende empfingen wir eine neue Mannschaft in unserer Klasse, die Mädels aus Kirn. Nach dem Sieg im ersten Spiel gegen alte Bekannte, konnten wir diese Mannschaft nicht einschätzen. Nach einiger Aufregung wegen den ganzen jungen Hüpfern beim Gegner war uns nach den ersten paar Minuten allerdings klar, dass hier für uns nichts anbrennen würde.

Ziemlich schnell gelang es uns durch Tore von Petra, Conny und Suse eine 6:1 Vorsprung rauszuholen. Diesen gaben wir im Laufe des Spiels auch nicht mehr ab. Schöne Spielzüge und eine gut aufgelegte Lena im Tor brachten uns einen 7 Tore Vorsprung für die Halbzeit. Harry war halbwegs mit unserer Leistung zufrieden, daher hielt sich die Kritik in der Analyse in Grenzen.

In der zweiten Halbzeit machten wir dort weiter, wo wir zuvor aufgehört hatten. Wir standen gut in der Abwehr und nutzen vorne unsere Chancen. Die Bilder die Gustl geschossen hat, zeigen einige schöne Aktionen. Danke hierfür.

Am Ende konnten wir dann doch gegen eine leicht überforderte junge Truppe mit unserer Erfahrung einen 25:8 Kontersieg einfahren.

ag

02.10.16 D3 - Kirn II 25:8 (13:6)

02.10.16 D3 - Kirn II 25.8 (13:6)

18.09.16 D3 – TV Nierstein 27:16

Nach langer intensiver Vorbereitung starten wir am 18.09. in die Saison. Nach der Meisterschaft mit null Verlustpunkten waren die Erwartungen hoch. Leider hab ich keinen Spielverlauf mehr in meiner „Ordnung“ auf dem Schreibtisch gefunden, aber die Mädels berichteten, dass es mal wieder ein typisches erstes Saisonspiel war. Wir siegten mit 11 Toren und konnten somit die ersten Punkte auf unser Konto einfahren.

ag

 

Abschlussfahrt der 3. Damen als ungeschlagender Meister der A-Klasse 2015/2016

Am Wochenende vom 03.-05.06.2016 fand die jährliche stimmungsvolle Abschlussfahrt der 3. Damen ins schöne „tote“ Bad Ems statt. Wumme hatte wie immer den Plan in der Tasche und so fuhren wir, nachdem alle in den Autos untergebracht waren, am Freitag gemeinsam los. Unterwegs wurde in dem ein oder anderen Auto schon getrunken, andere Verkehrsteilnehmer von vorne und hinten beobachtet und an den Blitzern die Zunge rausgestreckt.Unsere Navis ebneten uns gewissenhaft den Weg (meistens) und so kamen wir in unserer Unterkunft www.rueckerhof.de pünktlich mit dem Gewitter an. Wobei zu erwähnen ist, dass das langsamste Auto als erstes am Ziel war! Die Häuser wurden bezogen (auch hier hatte Wumme alles im Griff) und nachdem die Einkaufscrew zurück war, nahmen wir im angrenzenden Restaurant des Rückerhofes Platz. Dort ließen wir den Tag gemütlich bei gutem Essen, Wein und Bier und noch mehr Schnaps ausklingen! Die Bedienungen waren sehr nett zu uns und hatten spät am Abend Sorge, dass wir alle gut wieder nach Hause kommen (gefühlte 100 Meter). Aber wir haben das Kind (Lena) ohne Verluste heimbekommen. Das Personal, die sind unsere Freunde! Festgestellt haben wir, dass Christin aussieht wie Patrici in groß. Lena fand die Bedienungen sehr vertrauensgewürzig. Lieben Dank für die tolle Bewirtung und Grüße an Stefan, 34, verheiratet und 2 Kinder!

 

Im Laufe des ersten Tages sind die ein- oder anderen Anekdoten und Sprüche entstanden, die wir euch dank Anniggas Fähigkeit noch mitschreiben zu können (Schriftführer fürs Wochenende) nicht vorenthalten wollen:

 

Sprüche:               

 

Ihr habt doch keine Ahnung von Männern! (Lena)

 

Die hat die Haare schön! (über Julia Wenselowski) - Anmerkung der Redaktion: Wer ist das?

 

„Stefan ist der Tod auf zwei Beinen – der alkoholische Tod.“

 

 „Ich bin nicht hier gewachsen“ (Shahla: auf die Frage hin, welches Lied von welchem Film gerade im Radio läuft : Footloose!)

 

Wir sind hier ja nicht zum Spaß! Schalalalaaa!

 

Shahla: „Schnaps!“ daraufhin Frauke: „War sein letztes Wort!“

 

Shahla: „Ich hab genug vernünftig gewesen.“

 

Holzwürmchen: „Spiele gewinnt man im Angriff – Die Meisterschaft in der Abwehr.“ (2€ ins Frasenschwein)

 

Sufffeuchtigkeit ist hoch. Domis Haare wellen sich.

 

„Ich wollte schon, aber er wollte nicht!“ (Alex zur 1 Liter Flasche Schnaps)

 

„Das ist ja nur ein Zentimeter Unterschied“ (Schnapsglas) daraufhin Lena: „Ich dachte das macht was aus.“

 

Klopapier ist im Rückerhof limitiert auf 1-2 Blatt Lena: “Auf der Abschlussfahrt will ich so viel Klopapier nehmen, wie ich will!“

 

Im Laufe des Abends sind auch folgende Beschlüsse nach hitziger Diskussion gefasst worden, die wir unkommentiert lassen:

 

Frauke = Erste Vorsitzende (bei 500 €/Monat)

 

Conny/Alex = Kassenwart/ - prüfer

 

Karima = nach Mainz zurück, spielt wieder à das ist teilweise schon umgesetzt

 

Stefan = rasiert sich die Haare an der Weihnachtsfeier

 

Besondere Vorkommnisse:

 

Alex tritt beim Heimlaufen in Kuhmist, weil Conny unnötigerweise gesagt hat, dass auf die anderen gewartet wird und der Wenderadius von Alex so groß war, als sie sich nach anderen umdrehte!

 

Brief an den Vorstand:

 

Lieber Wufka,

 

wir bitten darum, unsere Gesamtrechnung um Rückerhof von Ihnen übernehmen zu lassen. Der Gesamtbetrag wird Ihnen in Kürze bekannt gegeben.

 

Gruß

 

3. Damen HCG (Tabellenplatz 1 - ungeschlagen)

 

Leider haben wir die Rechnung vergessen!

 

Am zweiten Tag, nach der Einnahme von Kaffee, Aspirin und fester Nahrung (oder ach net) stand die Stadtführung in Bad Ems an. Karima gesellte sich mit Mann und Kind hinzu und wir starteten den Rundgang durch das „Kurgebiet“.

 

Aus den Glanzzeiten ist unserer Meinung nach nicht mehr viel übrig geblieben, leider. Aber gewisse Ecken lohnen sich immer noch. Shoppen ist allerdings nicht wirklich möglich, was einige von uns dazu bewogen hat, sich nachmittags dann doch nochmal nach Koblenz aufzumachen. Die anderen fuhren zurück, bepackt mit Essen und Getränken, etc. um die Sonne noch im Garten zu genießen. Es wurde erzählt, getrunken, Karten gespielt und Gerlinde bereitete das Essen vor bis alle anderen Mädels wieder eintrudelten. So hat jeder den Tag genossen wie er`s wollte. Zum Abendessen wurde fleißig gegrillt, danke Mona für den Grillmeister. Es war für jeden was dabei und nach dem Essen wurde die Weinprobe gestartet. Hierbei wurden unterschiedliche Weine, Sekt, Traubensäfte und Beerenauslesen verköstigt mit teilweise sehr unterschiedlichen Reaktionen, was sehr belustigend war. Zwischen „leichtes Aroma von Klostein“ bis hin zu „Pelzwein, passt zum Rinderbraten aus den 70ern“ war alles dabei. Auch hier hatte jeder seinen Favorit, Gerlinde und Alex`s bestanden aus Gerste, Hopfen, Malz und Wasser.

 

Selbstverständlich wurden auch wieder diverse Sprüche und Feststellungen durch Annigga festgehalten, wie zum Beispiel, dass wir eine Verbindung zur algerischen Nationalmannschaft haben (Karima) oder dass wir die Kuh schon gemolken haben, bevor Harald sich fragt wo die Kuh ist.

 

Übersichtshalber wurde auch das Protokoll nummeriert, damit kein Durcheinander entsteht, geholfen hat`s trotzdem nicht! (Annigga: WOHL!)

 

Am letzten Tag wurden die Zimmer geräumt, geputzt, die Autos beladen und der Großteil der Mädels (die Letztheimfahrer) fuhr zum Paddeln an die Lahn. Elf Rheinkilometer lagen vor uns (Steffi) und laut Guide konnte man überall stehen, nur halt nicht oben rausgucken…sehr beruhigend. So paddelten wir mit modischer Schwimmweste im wunderherrlichen Wetter los. Selbst die bedrohliche Flussstelle nach der Eisenbahnbrücke meisterten wir gekonnt. Gaaanz rechts zur Schleuse! Ein kleiner Zwischenstopp zum Kräfte auftanken wurde eingelegt und danach ging es im gemütlichen Treibenlassen die restlichen Kilometer zur Ausstiegsstelle. Die Boote konnten wir einfach liegen lassen und uns zum nächstgelegenen Bahnhof begeben. Die angegebene Abfahrtszeit des Zuges stimmte leider nicht, wir mussten warten. Am Bahnsteig (es gab nur zwei mit einem winzigen Wartehäuschen) überraschte uns dann ein heftiges Gewitter. Zum Glück nicht auf der Lahn!

 

Am Ende sind alle wohlbehalten mit mehr oder weniger Schlaf wieder in Mainz angekommen. Es war eine gelungene Abschlussfahrt, ohne Ausfälle (wir werden vernünftiger und älter) und nach der Abschlussfahrt ist vor der Abschlussfahrt.

 

Annigga & Alex