01.02.2015: Jan Wesper wird verabschiedet

01.02.2015: Jan Wesper (H2) wurde verabschiedet

Jan Wesper wurde jetzt vom Ersten Vorsitzenden und von seiner Mannschaft verabschiedet.

Dietmar Wufka bedankte sich im Namen des Vereins für Jans Engagement als erfolgreicher Spieler und als Schiedsrichter, zuletzt auch mit Markus "Pommes" Stadelmeier im Gespann. Er hob seine besonderen spielerischen Fähigkeiten hervor, insbesondere seine "treffsicheren, kraftvollen Würfe so aus dem Handgelenk". Und wenn Jan dann beeindruckend am 7-m-Punkt stand, zog so mancher Torhüter schon mal den Kopf ein.

Jan hat nach seinem Latein- und Religionsstudium

leider hier keine Referendariatsstelle bekommen und kehrt nach Wörth zurück, wo er als "Arbeitsloser" wieder bei seinen Eltern einzieht. Er wird auch wieder in seinem Heimatverein, TV Wörth, spielen. 

Damals, im Mai 2009 kam Jan zum HCG,

"weil mir die zweite Mannschaft, damals unter Tuc, wesentlich sympathischer schien als andere Vereine, die ich mir von der Tribüne aus angeschaut habe (Bretzenheim, *hust*)." 2010/11 war Jan wesentlich beteiligt am niederlagenlosen Aufstieg aus der Kreisklasse in die Verbandsliga.

"Nach dem Trainerwechsel zu Sven ging es dann nochmal richtig los;

bei ihm konnte ich sowohl handballerisch als auch mit der Mannschaft menschlich einiges lernen ... In Gonsenheim habe ich auf jeden Fall viel gelernt, der Verein, die Trainer und vor allem meine Mitspieler haben mich vom ersten Tag an herzlich willkommen geheißen wie in einer Familie, die man einige Zeit nicht gesehen hat. Zudem konnte ich mich bei euch prächtig entfalten, ausprobieren und lernen. Das Einzige, was ich nicht loswerden konnte ist der Spitzname Parrer, obwohl ich keiner werde :D Den hat mir der Dicke bereits im ersten Training damals verpasst :D" (O-Ton Jan).

Wir werden Jan vermissen, als guter Spieler, aber auch als sympathischen Menschen;

wir wünschen ihm viel Erfolg und Spass beim Wörther Handball, aber insbesondere bald ein Referendariat mit einer folgenden Lehrerstelle: wir sind sicher, dass Jan Schüler auch für Latein und Religion motivieren kann, denn "nicht für das Leben lernen wir, sondern für den Lehrer!"

Gustl Kornes